Werkstatt
Was entsteht, wenn Maschinen mitarbeiten?
Über Maschinen lässt sich lange reden. Hier zeige ich, was ich mit ihnen baue: Filme, Räume, Stimmen. Jeder Bericht erzählt, was der Mensch gemacht hat, was die Maschine gemacht hat und was es gekostet hat.
Werkstattberichte
Fertig, oder fast fertig
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2:23 THE AGENCY
Was passiert mit einer Agentur, die Stunden verkauft, wenn Stunden billig werden?
- rechnete die Maschine, Folge und Making-of
- 15:28 h
- meine Zeit: 5:40 h gemessen am Zug, plus 50 % Sehzeit
- 8:30 h
- Claude-Tokens, 96 % davon Cache-Lesezugriffe
- 1,77 Mrd.
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2:28 ANCIENT MARKETING
Wie viel Story verträgt ein Künstler?
- vom ersten Satz bis zur Rohfassung
- ≈ 2 h
- Takes, jeder ein durchgehender Clip
- 14
- Nachdrehs
- 0
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1:34 Kroll. Wir machen das.
Was passiert, wenn ein Mittelständler beschließt: Ab heute sind wir KI?
- Filme: der Imagefilm und drei Folgen
- 4
- Videomodelle für deutsche Dialoge ausprobiert
- 3
- der Bild- und Video-Credits verworfen, meist auf der Suche nach gutem Deutsch
- 48 %
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1:23 Kroll. Das dritte Quartal.
Was wird aus einem Meeting, wenn die Maschine zuhört?
- ein Transkript, sechs Formate: Word, zwei CSV, Folien, Zahlenseite, Film
- 1 → 6
- Kennzahlen, jede mit ihrer Stelle im Gespräch
- 45
- Aufgaben mit Namen und Termin
- 15
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Ein Essay wird Hörstück.
Wie nah kommt eine Maschine an ein echtes Hörstück?
- Episoden, Deutsch und Englisch, je gut zwölf Minuten
- 2
- Fassungen bis zur Abnahme
- 9
- ElevenLabs-Modelle im Vergleich: Multilingual v2, v3 und v4
- 3
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1:57 DIE SESSION
Wie viele Regieanweisungen verträgt ein einziger Satz?
- Satz, siebenmal gesprochen
- 1
- vom ersten Text bis zum fertigen Film
- ≈ 2:15 h
- Clips im Film, 18 davon nachträglich lippensynchron
- 21
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1:56 SCARED REDUNDANT
Wen erschreckt eine Maschine, die sich nie unsicher ist?
- Drehbuchfassungen, bis die Metapher stand
- 4
- vom ersten Satz bis zum fertigen Film, eine Nacht eingeschlossen
- ≈ 22 h
- Shots im Film, 30 Clips erzeugt
- 22
Was sich durch alle Fälle zieht
Sieben Fälle, fünf Muster
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Billig wird das Herstellen. Teuer bleibt das Urteil.
In keinem Fall lagen die KI-Kosten über rund 134 Euro. Der Engpass war jedes Mal ein Mensch, der hinschaut und entscheidet.
THE AGENCY · Kroll. Wir machen das. · DIE SESSION · SCARED REDUNDANT
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Die Methode schlägt das Werkzeug.
Mit denselben Maschinen sank meine Zeit von achteinhalb Stunden, Making-of eingeschlossen, auf gut drei. Den Unterschied machte das Gelernte aus dem ersten Fall.
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Modellwahl ist Beschaffung.
Fast die Hälfte der Bild- und Video-Credits ging bei Kroll in die Suche nach einem Modell, das gut Deutsch spricht. Diese Wahl muss immer wieder neu fallen, weil sich die Modelle ändern.
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Aus Fassungen wird ein Verfahren, oder jedes Mal beginnt es bei null.
Neun Fassungen haben Standards hinterlassen, die jede weitere Folge tragen. Wer nur Ergebnisse ablegt, verliert die Gründe.
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Die Prüfung läuft vor dem Menschen.
Skripte prüfen Text, Namen, Lautheit, Bildrahmen und Lippen. Die Abnahme bleibt beim Menschen, ebenso die Frage, ob alle der Aufnahme zugestimmt haben.
Kroll. Das dritte Quartal. · Ein Essay wird Hörstück. · DIE SESSION
Wie ich hier arbeite
- Die Idee kommt vom Menschen. Drehbuch, Auswahl, Timing und jede Freigabe sind meine. Die Maschinen sind Assistenz.
- Jede Zahl ist gemessen. Zeiten, Credits und Aufrufe stammen aus den Protokollen der Produktion, nicht aus dem Gedächtnis. Euro-Beträge sind zum Listenpreis umgerechnet. Wie ich messe →
- KI-Inhalte sind gekennzeichnet. Jedes Video trägt die Markierung „AI GENERATED“. Personen und Firmen in den Filmen sind erfunden.